Spenden für Klagen
Spenden für Anwälte und Klagen zum Erhalt des SEZ
Die
NaturFreunde Berlin
und
Gemeingut in BürgerInnenhand
kündigten am 18.12.2025 auf einer gemeinsamen Pressekonferenz an, den Denkmalstatus des Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ) vor Gericht durchzusetzen.
https://www.gemeingut.org/das-sez-ist-ein-denkmal-klage-wird-eingereicht/
https://www.gemeingut.org/das-sez-ist-ein-denkmal-klage-wird-eingereicht/
Für diese und eine weitere anstehende Klage zum Artenschutz beim SEZ sowie die anwaltliche Beratung benötigen die NaturFreunde Berlin und Gemeingut in BürgerInnenhand Spenden. Jeder Betrag hilft. Vielen Dank.
Spendenformular:
- https://www.gemeingut.org/spenden/
- Nachricht: SEZ
Banküberweisung:
- Empfänger: Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
- IBAN: DE20 4306 0967 1124 2291 00
- BIC: GENODEM 1 GLS
- Bank: GLS Bank
- Verwendungszweck: SEZ
Aufruf von Gemeingut in BürgerInnenhand vom 21.04.2026:
Liebe Freundinnen und Freunde des SEZ,
jetzt oder nie! Es ist gut möglich, dass die Chancen für eine Rettung des Berliner Sport- und Erholungszentrums (SEZ) nie besser standen als heute. Auf juristischem Weg konnten wir die Bagger über den Artenschutz vorerst stoppen, gemeinsam mit den NaturFreunden Berlin. Nun zeigt sich, dass CDU und SPD unsicher sind, wie sie mit dem Stopp umgehen sollen. Gleichzeitig werden die kreativen Ideen rund um Erhalt und Wiedereröffnung immer bekannter. Am Samstag berichtete das ZDF im „Länderspiegel“ über unseren Kampf und lenkte bundesweit Aufmerksamkeit auf den Skandal.
Jetzt müssen wir den Moment nutzen und der Politik ein echtes Bekenntnis zum Erhalt des SEZ abringen. Andernfalls verstreicht unsere Chance, und spätestens mit dem Ende der Brutzeit am 30. September rollen die Bagger erneut, dann aber endgültig.
Dass die Wiedereröffnung diskutiert wird, hat mit unserer Beharrlichkeit und unserem langen Atem zu tun. Vor 15 Monaten haben wir eine vierseitige
Sonderzeitung zum SEZ
erstellt, sie zwei Tageszeitungen beilegen lassen und zigtausend Exemplare per Hand verteilt. Jetzt sind die letzten Exemplare vergriffen, aber wir lassen nicht nach. Wir wollen die Zeitung neu drucken, mit aktualisierten Inhalten!
Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende, die Druckkosten zu finanzieren.
Anfang des Jahres haben wir dazu aufgerufen, eine öffentliche Anhörung im Abgeordnetenhaus zu fordern – in nur wenigen Stunden bekamen die betreffenden Ausschussmitglieder 200 persönlich verfasste E-Mails von aktiven Menschen. Und am nächsten Tag wurde die Anhörung beschlossen. Unmittelbar im Vorfeld der Anhörung gingen die E-Mails für ein Abriss-Moratorium und den Erhalt des SEZ in die Tausende. Während der Anhörung am 2. März saßen über hundert Menschen, die keinen Platz mehr im Sitzungsraum bekommen hatten, in den Fluren des Abgeordnetenhauses, in Sitzecken und auf Treppenstufen und verfolgten gemeinsam die Sitzung online auf Handys und Tablets – ein eindrückliches Bild vom Interesse der Menschen am SEZ. Zuvor hatten wir gemeinsam vor dem Abgeordnetenhaus lautstark unseren Wunsch zum Erhalt des SEZ kundgetan.
Wir haben bisher
sieben Runde Tische
organisiert, die
anwaltliche Beratung
organisiert und finanziert,
Zeitungen
erstellt, drucken und beilegen lassen,
Kundgebungen
durchgeführt und
Unterschriften
gesammelt. Möglich war all das nur, weil uns viele Menschen gespendet haben. Aber noch haben wir nicht gewonnen. Bis zur Berliner Abgeordnetenhauswahl Ende September liegen jetzt entscheidende Monate vor uns. Mit der Zeitung und weiteren Aktionen wollen wir weiter für die Rettung des SEZ mobilisieren und argumentieren.
Unterstützen Sie uns finanziell, damit wir weitermachen können!
Herzlich grüßen
für Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
für Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
Carl Waßmuth, Katrin Kusche und Laura Valentukeviciute
PS: Bestellen Sie schon jetzt vorab
kostenlose Exemplare der neuen SEZ-Zeitung
, so dass Sie Interessierte in Ihrem Umfeld damit versorgen können und wir die Auflagenhöhe besser planen können. Dazu einfach eine E-Mail senden an
[email protected]
, Betreff: „SEZ-Zeitung bestellen“. Bitte geben Sie Ihre Adresse und die gewünschte Anzahl an Zeitungen an.
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Gemeingut in BürgerInnenhand
Weidenweg 37
10249 Berlin
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