Macht das SEZ wieder auf!
10.02.2025
Nach nur drei Monaten einer erfolgreichen Zwischennutzung des SEZ für Sport und Kultur unter der Schirmherrschaft des Landes Berlin soll nun bereits wieder Schluss sein?
Im Dezember wurden Strom und Wasser abgestellt, dann die Türen dicht gemacht. Das Gebäude wurde von der BIM an die Wohnungsbaugesellschaft WBM übergeben.
Im Dezember wurden Strom und Wasser abgestellt, dann die Türen dicht gemacht. Das Gebäude wurde von der BIM an die Wohnungsbaugesellschaft WBM übergeben.
Nun soll der SEZ-Abriss bereits in diesem Jahr beginnen. Das ist unglaublich. Die Räume des SEZ sind offenbar zu schön, um sie zwischen zu nutzen. Die WBM lehnt sogar Investitionsangebote ab! Sollen durch einen frühen Abrissbeginn vorhandene Tatsachen geschaffen werden? Ein Baubeginn braucht noch viele Jahre!
> Man würde ein Gebäude beseitigen, das unzweifelhaft für das Gemeinwohl gebraucht wird.
> Mit den hohen Kosten des Abrisses wäre schon ein guter Teil der Sanierung finanziert.
> Zudem war der 2018 beschlossene Bebauungsplan nur ein Vehikel im Rechtsstreit mit dem ehemaligen Privateigentümer und entbehrt jeder städtebaulichen Qualität.
> Für diesen wichtigen Stadtbereich gab es nie einen Wettbewerb, nur Hinterzimmerplanungen. Ein kreativer Planungsprozess muss dringend nachgeholt werden!
> Mit den hohen Kosten des Abrisses wäre schon ein guter Teil der Sanierung finanziert.
> Zudem war der 2018 beschlossene Bebauungsplan nur ein Vehikel im Rechtsstreit mit dem ehemaligen Privateigentümer und entbehrt jeder städtebaulichen Qualität.
> Für diesen wichtigen Stadtbereich gab es nie einen Wettbewerb, nur Hinterzimmerplanungen. Ein kreativer Planungsprozess muss dringend nachgeholt werden!
Deshalb fordern wir:
+ Fünf Jahre Moratorium und Zwischennutzung des faszinierenden Gebäudes!
+ In dieser Zeit einen Planungsprozess mit echter Bürgerbeteiligung und einen Wettbewerb zur Zukunft des Areals!
+ Fünf Jahre Moratorium und Zwischennutzung des faszinierenden Gebäudes!
+ In dieser Zeit einen Planungsprozess mit echter Bürgerbeteiligung und einen Wettbewerb zur Zukunft des Areals!